Home
  Über uns
  Projekte
  Kontakt


  Impressum

Über den RC Pinneberg

Die Gründung des RC Pinneberg geht zurück auf die Initiative des Sekretärs des im Sommer 1955 gegründeten RC Itzehoe, Dr. Bruse. Als Syndikus des Unternehmerverbands Südholstein bat er Wilhelm Lüders, der im Vorstand des Verbands war, und den Vizepräsidenten des RC Hamburg, Eduard Westerich, einen Gründungsausschuss zu bilden.

Am 4. Februar 1955 wurde dann unter Vorsitz von Freund Westerich im Schulauer Fährhaus ein Gründungsausschuss gebildet.
Als Clublokal wurde das Hotel Cap Polonio bestimmt, wo am 15. Februar eine zweite Zusammenkunft stattfand. Folgende Regeln wurden vereinbart:

• Zusammenkünfte jeden Dienstag mittags,
am ersten Abend des Monats abends
• Aufnahmegebühr 50,00 DM
• Jahresbeitrag 90,00 DM

Zur weiteren Aufnahme wurden Persönlichkeiten aus Barmstedt, Elmshorn, Friedrichsgabe, Halstenbek, Pinneberg, Sparrieshoop, Uetersen und Wedel vorgeschlagen.

Beim 5. Treffen am 15. März 1955 waren die für eine Gründung erforderlichen 21 Personen anwesend. Der 1. Vorstand wurde gewählt und am 19. April wurde die Liste der Gründungsmitglieder an den Governor abgesandt.
Am 1. Juni fand im Cap Polonio die Gründungsversammlung statt. Mit einem Durchschnittsalter von 43 Jahren war der RC Pinneberg der Club mit dem niedrigsten Altersdurchschnitt.

Der jugendliche Elan war überall bekannt.
Sogar an einer Charterfeier in Rosenheim-Bad Aibling nahmen vier Freunde aus Pinneberg teil.

Am 29.11.1955 wurde die "Stumpfe Ecke" in der Pinneberger Innenstadt das neue Clublokal. Die Charterung wurde am 9.6.1956 im festlichen Rahmen auf dem Süllberg gefeiert. Die Begrüßungsansprache hielt Präsident Alexander Barth, die Festrede Rotarier Streitberger - Thema: "Das Baumschulengebiet des Kreises Pinneberg".


Aus dem Clubleben
. . . ein Rückblick auf die Präsidenten


1955/56 Dr. jur. Alexander Barth

Das goldene Jahr Rotarys war Anlaß zu einer Reihe von Neugründungen an Rotary Clubs in aller Welt. Wir hatten die Ehre und die Freude, in den vergangenen Monaten an so mancher eindrucksvollen Charterfeier teilnehmen zu dürfen.

1956/57 Erich Killinger

Als sichtbares Zeichen der damaligen Zeit war man zu Auswärtspräsenzen vermehrt bereit ...
Augsburg und Windhoek waren das Ziel, es vielen dort wohl besser gefiel.

1957/58 Gustav Strobel

Die ersten Besichtigungen wurden unternommen, unsere Damen waren dabei sehr willkommen, man fuhr nach Cuxhaven zur Hähnchenfarm, dann in die Papierfabrik gleich nebenan.

1958/59 Dr. Hans Möller

In hoher Blüte stand das Vortragswesen, im Jahresbericht ist es nachzulesen:
ob Milchwirtschaft, Bauwerke oder Koffein, sind sie gleichartig Hormon und Vitamin?

1959/60 Dr. Karl-Heinz Mewes

Die Pinneberger waren aktiv und mobil, keine Entfernung zu groß, kein Club zu viel,
ob Gründungsversammlung und Charterfeierei, unsere Rotarier waren immer dabei!

1960/61 Heinrich Biehl

32 Mitglieder waren nun zusammengekommen, und weitere werden aufgenommen:
H.H. Hatlapa und Robert Peters mit der Klassifikation: Maschinen für Schiffe und Brotfabrikation.

1961/62 Waldemar Solte

Als Freund Solte sein Präsidentenjahr beging, man merkte sofort, dass sein Herz an Rotary hing.
Sehr deutlich man es auch an der Statistik erkennt, die Durchschnittspräsenz betrug 82,9 Prozent!

1962/63 Dr. Gerhard Karenke

Bei allem Ernst und Pflichtgefühl vergaßen wir nie das schöne Ziel:
Fröhlichkeit und Geselligkeit wurden gepflegt, das Meeting wurde als Frühlingsfest auf den Süllberg oder als Nikolausfeier nach Barmstedt verlegt!

1963/64 Dr. Hergen Boyksen

Wohl dem, der einen Jugenddienst hat! Ein intensiver Jugendaustausch fand jetzt statt:
ob Hatlapa-, Retzmann- oder Glaubach-Kind, sie alle 6 Wochen in England oder Frankreich sind.

1964/65 Hans Adam

Mit 10 Jahren ist unser Club noch jung,und hat entsprechend weiter Schwung. Ein festes Jahresprogramm ist zwar schön, Präsident Adam beweist, es kann auch anders geh’n!

1965/66 Karl-August-Zwanger

Auch andere Clubs wurden nicht vergessen, schon haben wir im Boot nach Stade gesessen, auf das jedes Treffen mit Freunden so gelinge, fröhlich und erfüllt ging es zurück auf der “Schwinge” ...

1966/67 Helmut Rocholl

Rotary ist international, zur Convention nach Nizza mussten wir, klarer Fall,
Biehl, Möller, Retzmann, Rocholl, Schnelle eilen dorthin, für unsere Freunde und Rotary International sicherlich ein großer Gewinn. Auch zu uns kam man zum 10-jährigen Charterfeste auf die Insel Helgoland; aus dem In- und Ausland kamen die Gäste.

1967/68 Max Toussaint

Eine wichtige Rolle nahmen unsere Kontaktclubs ein, immer ein Erlebnis war es, mit Freunden aus Kolding und Hayward Heath zusammen zu sein, die Besuche gingen hin und her, unsere Beziehungen vertieften sich mehr und mehr.

1968/69 Dr. Hans Findeisen

Wir fingen an, rotarisch zu erschließen den Kreis. Dank den Freunden Barth, Breuss, Glaubach, Schnelle, die mit großem Fleiß gründeten in Elmshorn den ersten Rotary Club, die Elmshorner Dr. Graf und Lantow gaben dann den letzten Schub.

1969/70 Herbert Weisenfeld

Im Gemeindedienst konnten wir uns auf den Rest des Kreises beschränken, Elmshorn, Barmstedt und Uetersen ließen sich jetzt durch die Elmshorner Freunde beschenken. Ein Höhepunkt, wenn immer wir zusammen kamen, war die Rede von Freund Weisenfeld über unsere Damen ...

1970/71 Otto F. Karde

Bei aller Ehre, die den Präsidenten gebührt, so hat auch oft der Sekretär dazu geführt, dass, so wie Freund Breuss in diesem Jahr, der Club außerordentlich erfolgreich war.

1971/72 Dr. Peter Fahrenkrug

Freund Sachse und einige Freunde mehr bauten einen Spielplatz in Pinneberg, sie arbeiteten schwer, kaum war das letzte Spielgerät angekommen, hatten ihn die Kinder begeistert in Betrieb genommen.

1972/73 Heinz Reimers

Eingeführt werden die Gespräche am Kamin, “zur Förderung der Freundschaft” - das war der Sinn. Neugebauer und Breuss waren Meister der Improvisation, sie retteten 20 junge Kanadier, die saßen auf der Straße schon.

1973/74 Dr. Udo Sachse

Für Sektretäre begann die schöne Zeit, Frau Nicolai stand für’s Protokoll bereit. Für Karde und Sachse hat es Auszeichnungen gegeben: Rotarier bereichern das öffentliche Leben.

1974/75 Dr. Walter O. Neugebauer

An alte Menschen wurde stets gedacht, ins Theater mit Bussen wurden sie gebracht, gingen sie den Park der Drostei entlang konnten sie sich setzen auf eine Rotary-Bank.

1975/76 Dr. Hartwig Glaubach

Freund Sachse war sich sicher, in Wedel Freunde zu finden, die helfen konnten, einen Club zu gründen. Viele Gespräche und Diskussionen er geführet hat, am 12. Mai fand dann die Gründungsfeier statt.

1976/77 Fitz Hilliger

In Deptford/England wurde ein neuer Club gefunden, mit Alex Deakin und Bannister verbrachten wir sehr schöne Stunden. So war es gar nicht verwunderlich, dass beide Clubs oft trafen sich.

1977/78 Wilhelm Lüders

Um den Freund viel besser zu verstehen, sollte man ihn auch am Arbeitsplatz sehen, dessen Bedeutung darf man vergessen nicht, drum fuhr man in die Kaserne und ins Amtsgericht.

1978/79 Werner Dedekind

Große Freude herrschte dann, wenn ein Freund sein Jubiläum feiern kann:
75 Jahre gibt es die Firma Peter Möller KG, 100 Jahre das Unternehmen Binné.

1979/80 Peter Kemna

Die große Berufserfahrung zu übertragen, war in Quickborn das Ziel: Abiturienten stellten Fragen. Im Breitenburger Schloss wurde stolz verkündet: der RC Pinneberg wurde vor 25 Jahren gegründet.

1980/81 Bernd Hecker

Im Kreis Pinneberg gab es immer noch rotarische Lücken, Freund Hecker entdeckte dies gar mit Entzücken, und flugs enstand vor unserem Tor in Schenfeld ein Club, Gründungspräsident: Toussaint junior.

1981/82 Heinrich Peters

Besonders in diesem Jahr merkte man, was Rotary alles bewegen kann, straff organisiert und konsequent, wie man es von Freund Peters kennt: Jugendaustausch, Berufsinformation, Aperitif, auch nichts vergisst er, mit Bravour zog er alle rotarischen Register.

1982/83 Hansjochen Voß

Stolz kann unser Präsident verkünden, auf unser’m Konto ist sehr viel Geld zu finden. Schatzmeister Lehmitz darf die Chronik nicht vergessen, seit 1978 (!) er auf diesem Posten hat gesessen.

1983/84 Dr. Robert-Gerd Wesselhöft

Wegen seines Humors und rhetorischen Geschick blicken wir gern auf dieses Jahr zurück. Das Tor zur Medizin hat er uns aufgetan, auf Vorträge aus der Medizin sich mancher Freund besann.

1984/85 Dr. Werner Hinz

. . . gab mit „Der Mensch und die Geschichte” das Thema an, „Adolf von Moltke”, „Alles Recht in Skandinavien” folgten sodann, wenn ein Präsident ist so belesen, ist für alle das Jahr ein Erlebnis gewesen.

1985/86 Dr. Karl-Heinz Nawroth

Die Musik war Thema in diesem Jahr, wir hörten, was heiter und besinnlich war. Freund Nawroth lud ein zu Oper und eigenem Konzert, denn Musik versteht man besser, wenn man sie hat gehört.

1986/87 Hartwig Breuss

Es folgten nach Musik und Literatur die Leitidee “Rotary und die Natur”! Arboretum und Botanischer Garten hatten uns angeregt, es wurde in Prisdorf ein Biotop selbst angelegt.

1987/88 René Berberat

. . . wie sehr die Damen sind willkommen, sah man besonders dieses Jahr, häufig wurden sie mitgenommen. Kolding, Kaminabend, Schloß Ahrensburg und vieles mehr, Rotary ohne Damen, die Vorstellung fällt schwer.

1988/89 Dr. Hermann Lindhorst

Ein gutes Werk haben wir vollbracht, der Christophorus-Schule einen Bus vermacht, vergessen sind Behinderung beim Transport, keine öffentlichen Verkehrsmittel erreichen können jeden Ort!

1989/90 Dr. Hans Witt

Die Verjüngung des Clubs war sein Ziel, fünf neue Rotarier aufzunehmen, uns allen gefiel. Freund Peters pflegte eine alte Tradition: die Clubgründung in Quickborn - die vierte schon.

1990/91 Dr. Gerd Petersen

Der RC Pinneberg und Governor Neugebauer luden ein zur Distriktskonferenz in Halstenbek, in die Baumschule Pein & Pein. Über 500 Rotarier, von Flensburg bis Greifswald, kamen daher, Freund Neugebauer zu loben, fiel allen nicht schwer . . .
Ob Umwelt-Knigge “Helft - rettet die Natur”, oder die Gründung von Clubs im Osten nur!

1991/92 Dr. E. August Ehlers

. . . entführte uns in die Welt der Zahl. Elf ist die Sünde, eins ist göttliche Wahl.
Die zwei ist Zweifel, Zwist und Zwietracht, Hebräer und Christen sahen das Glück
nur in der acht . . .

1992/93 Dr. Hans-Helmut Priess

Governor Neugebauer rief: der Osten ist für Gründungen frei! Schon war der RC Pinneberg auch dabei . . .
Freund Reimers fand in Güstrow einen rotarischen Kern, Freund Dressel, Hilliger, Lehmitz, Neugebauer und Strobel halfen mit Vorträgen gern.

1993/94 Hans-Dietrich Goslich

Damit die Nachbarclubs uns nicht vergessen, laden wir jährlich ein zum Grünkohlessen. Über 60 Freunde können eine launige Grühnkohl-Rede erwarten, und sich rotarisch bilden beim heiteren Rätselraten.

1994/95 Rudolf Erlemann

„So ist es eigentlich von geringerer Bedeutung, wer Präsident ist. Trotzdem ist es aber gut, dass Rotary die verantwortlich Handelnden jährlich wechselt. Neue Ideen kommen und werden in die Wirklichkeit umgesetzt, der Innovation immer anderer Freunde werden Perspektiven eröffnet. Das ist gut für den Rotary Club, gut aber auch für jeden Rotarier. Wer zum Präsidenten gewählt wird, darf stolz sein und sich freuen.”

1995/96 Dr. Johann Wendl

„Der RC Pinneberg ist ein Männerclub geblieben, wenngleich wir einer großen Anfechtung ausgesetzt waren ...”

1996/97 Carl-Ulrich Bremer

„Zum Schwerpunkt unseres rotarischen Jahres hatte ich den Besuch kultureller Veranstaltungen bzw. Einrichtungen sowie die Förderung der Kultur gewählt. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass an all den Veranstaltungen viele unserer Freunde teilgenommen haben.”

1997/98 Klaus-Jürgen Strobel

„Rotary kann nur in die Zukunft schauen, wenn der einzelne Club durch eine wohlüberlegte Aufnahmepolitik neuer Mitglieder sich stetig verjüngt.”

1998/99 Gerd Reimers

„Alle Gäste loben unseren freundschaftlichen Umgang miteinander und die gute Atmosphäre in unserem Club.
Bei allen Träumen, Zielsetzungen und rotarischen Herausforderungen war mir die Vertiefung der Freundschaft das wichtigste Anliegen. Ohne Freundschaft hätten wir keines der Ziele erreicht, es wären Träume geblieben.”

1999/2000 Christoph-Friedrich v. Lowtzow

„Als scheidender Präsident gerät man wohl nur allzu leicht in die Gefahr des Selbstruhms. Und diese Falle ist selbstverständlich strikt zu meiden. Sonst geht es mir wie einst dem scheidenden Präsidenten von Bad Stolzingen. Der ist nämlich am Ende seines Jahres verdurstet, denn --- niemand konnte ihm das Wasser reichen. Diesem bedauernswerten Menschen möchte ich nicht nacheifern. Ich freue mich ja auf weitere rotarische Jahre mit Ihnen und euch, Jahre möglichst ohne Amt.”

2000/2001 Johann-Christian Meyer

„Zurückblickend auf das jetzt ablaufende rotarische Jahr habe ich nicht gedacht, dass es doch so schnell vorbei gegangen ist. Mein Jahresmotto stand, wie kann es bei einem Baumschuler anders sein, unter dem Stern der Gehölze. Durch meine Kurzberichte, denke ich, dass ich dem einen oder anderen doch etwas Neues aus dem Pflanzenreich näher bringen konnte.”

2001/2002 Nicolaus Andreae

„Was denkt ein scheidender Präsident?
Auf die Wohltat verzichten zu müssen, als Präsident tituliert zu werden (wenn auch sehr, sehr oft dabei der Schalk im Auge des Gegenübers blitzte), sich in dem einzigen mit Armlehnen ausgestatteten Stuhl beim Mittagsmeeting niederlassen zu dürfen, das fällt schwer, das kommt nie wieder. Abschied also. Er denkt mit großer Dankbarkeit an die Freunde, die ihm durch Vertretungen durch freundschaftliche Hinweise mit je nach Dringlichkeit unterschiedlicher Intonation die Aufgabe so sehr erleichtert haben, dass sie mit der Berufstätigkeit doch einigermaßen vereinbar war. Habt Spaß mit Rotary, oder Rotary soll Spaß machen Dabei will ich eine Diskussion über den Unterschied, über die Wertigkeit von Spaß und Freude nicht entfachen. Ich denke, dass wir Freude und Spaß mit- und aneinander hatten.”

2002/2003 Dr. Heinz Dressel

„Nun kann ich bereits meinen Rückblick auf das rotarische Jahr 2002/2003 halten. Es verlief sehr schnell, vielleicht zu schnell. In unserer Welt hat sich vieles ereignet, wenig Erbauliches, dagegen viel Zerstörendes. Ein ausnahmsweise stabiles Element war und ist Rotary. Wahrscheinlich noch die einzig funktionierende weltumspannende Organisation. Das erlebt man auch im eigenen Club. Stabilität, das Verkraften von traurigen Ereignissen, eine große Hilfsbereitschaft. Gut, dass es Rotary gibt.”

2003/2004 Dr. Klaus Behling

„Heute kann ich sagen: Vielen Dank für Eure Hilfe und Beiträge, dass wir ein weiteres rotarisches Jahr in Freundschaft und friedlichem Miteinander zusammen erleben durften." Leukämiehilfe- oder Stammzellenprojekt in der Pinneberger Rathauspassage ... hat unser Governor Rudolf Tang, aufgrund unseres Einsatzes und Erfolges, diese Stammzellenspender-Aktion als das Service-Projekt im Jubiläumsjahr 2004/2005 dem deutschen Governerrat vorgeschlagen und der Governerrat hat zugestimmt.”

2004/2005 Heinz Clasen

“Obwohl das Rotary-Jahr 2004/2005 noch nicht ganz vorbei ist für mich, so stelle ich doch jetzt schon zufrieden drei Dinge fest:
1. Das Jahr ist schneller vergangen als vorerst angenommen und es hat mir zu allem Überfluss auch noch viel Spa? und Freude bereitet, im 50. Jahr des Bestehens Präsident des R.C. Pinneberg zu sein.
2. Unser Jubiläumsprojekt, den “Garten für Blinde und Sehbehinderte”, haben wir fristgerecht und erfolgreich zu Ende führen können.
3. Alle Unternehmungen unseres Clubs, die Besichtigungen des Himmelmoores, der Grillabend im Deutschen Baumschulmuseum, der Berufsinformationsabend, die Weihnachtsfeier, das traditionelle Grünkohlessen,
die 3-tägige Ausfahrt nach Holland und nicht zuletzt die Übergabe des Jahresprojektes waren gut besucht und
zeugen von einem intakten Clubleben. Dies ist nicht überall eine Selbstverständlichkeit.”


2005/2006 Hans-Albert Höft

Das Motto Rotarys „serve above self“ – dieser Slogan ist das Jahresmotto von Rotary International. Als Ergänzung fügte Hans-Albert Höft „Rotary muss Spaß machen“ hinzu.

© 2003
Rotary Club Pinneberg